Rudorisch: „Die Zahlen zeugen von einem tollen Zuschauerinteresse an
den Standorten“ / Kampf um die Playoff-Plätze startet in die heiße
Phase

Spielemarathon in der DEL2 von hohem Interesse: Während andere Sportarten
die letzte Woche des Jahres zur Erholung nutzten, drehten die Eishockey-Clubs
noch einmal richtig auf. Im Zeitraum von acht Tagen (23.12. – 30.12.) gab es
vier Spieltage mit jeweils sieben Begegnungen der 14 DEL2-Clubs. Mehr als
81.000 Zuschauer zog es in die Arenen der DEL2. Pro Spiel sahen demnach
2.924 Fans die Partien. Der Schnitt des letzten Jahres von 3.379 Zuschauern
wurde zwar nicht erreicht, dennoch befindet sich die Entwicklung auf einem
hohen Niveau.
Der 28. Dezember war dabei der am besten besuchteste Spieltag mit insgesamt
23.683 Zuschauern in den Stadien der DEL2-Clubs. Das bedeutet, dass im
Schnitt 3.382 Zuschauer pro Arena die Spiele verfolgten. Kaufbeuren konnte an
diesem Spieltag auf eine ausverkaufte Eishalle mit 2.600 Fans verweisen.
Spitzenreiter am 30. Spieltag waren Frankfurt (5.144) und Kassel (4.369). Aber
nicht nur die Löwen und die Huskies glänzten im Spielemarathon mit hohen
Zuschauerzahlen. Jeweils ein Spiel mit über 4.000 Menschen auf den Rängen
fand ebenso in Dresden und Crimmitschau statt.
Auch die Begegnung des EHC Freiburg gegen die Bietigheim Steelers am 30.
Dezember erfreute sich großer Beliebtheit bei den Anhängern im Breisgau.
Erstmals in dieser Saison wurde die 3.000-Marke beim EHC geknackt.
Nach nunmehr 31 Spieltagen und 217 Spielen besuchten insgesamt 547.765
Zuschauer die Spiele in der DEL2. Das entspricht einen Zuschauerschnitt von
2.524 Eishockey-Begeisterten. Ohne das Auftaktspiel der Löwen Frankfurt liegt
die Zahl bei 522.765 Anhängern und einem Schnitt von 2.409 Fans pro Match. In
der vergangenen Saison sahen zum gleichen Zeitpunkt durchschnittlich 2.505
Leute die Partien. Der Weggang der Fischtown Pinguins aus der DEL2 konnte
zwar nicht gänzlich kompensiert, aber gut aufgefangen werden.
DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch: „Trotz des Wegfalls der Fischtown
Pinguins, die ab Weihnachten nahezu jedes Spiel mit über 4.000 Zuschauern
ausverkauft hatten, zeugen die Zahlen von einem tollen Zuschauerinteresse an den Standorten. Aufgrund der spannenden Spiele und der engen
Tabellensituation erwarten wir auch an den kommenden Spieltagen viele
begeisterte Fans in den Arenen. Die Liga ist erneut ausgesprochen spannend
und nun geht es langsam auf die Zielgerade um die begehrten Playoff-Plätze.“

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