Im Bett mit EMMA

Torsten SchiefenVeröffentlicht von

Eigentlich dachten wir, ein Federkern Schlafsofa reicht, ein Bett brauchen wir nicht… doch nach nun 2 Jahren merkten wir, dass diese Einschätzung ein Fehler war. Du wirst morgens wach und der Rücken schmerzt, du bist nicht ausgeruht, fühlst dich einfach schlapp.
Also doch ein Bett. Erst war die Überlegung, eins aus Paletten zu bauen. Doch auf Grund des Platzes haben wir uns dann für ein Bett mit Schubladen entschieden. Eine Entscheidung die noch leicht war…

Jetzt kam das Thema Matratze auf den Tisch. Ich wiege aktuell über 100 kg, Sarah hat Probleme mit dem Rücken… Mega Kombination… Überall liest man, EMMA sei eine tolle Matratze, unzählige super Bewertungen und ausschließlich nur positive Erfahrungen. Das klingt ja eigentlich zu gut um war zu sein. Heutzutage ließt man ja immer wieder von Fake-Bewertungen. Wir wollten uns also davon Mal ein eigenes Bild machen.
So sollte es die EMMA Air werden.
4 Tage später war die EMMA bei uns zu Hause.

Praktisch verpackt, handlich zu tragen. Als wir die gute dann ausgepackt haben die erste Überraschung. Die Hersteller denken mit. In der Anleitung war ein Sicherheitsmesser drin, mit dem man prima die Vakuum Folie um die Matratze entfernen kann, ohne die EMMA Air zu beschädigen.
Folie auf und WOW: was für eine dicke Matratze!

Wir hatten ja vor dem Schlafsofa schon so einige andere Matratzen, aber die ist einfach sehr dick.
Der erste Eindruck wo sie auf dem Bett lag war super. Die Oberfläche des Top-Cover fühlt sich ungemein weich an. Was ich super praktisch finde, dass man kein Betttuch mehr braucht. Dieses Top-Cover lässt sich super leicht, dank einem Reißverschluss, entfernen.

Irgendwie konnte ich es kaum erwarten. Meine erste Nacht mit der EMMA Air…
Nun war es soweit. Es mag komisch klingen, aber als ich mich hingelegt habe, fühlte ich mich direkt wohl. Das Top-Cover fühlt sich so toll auf der Haut an. Einfach muckelich. Die Matratze fühlt sich mega weich an und ich dachte, hoffentlich nicht zu weich. Aber gut probieren wir es aus.
Der nächste Tag bricht an. Ich werde wach. Es fühlt sich noch immer so ungemein gemütlich an. Ich drücke auf Snooze, und nochmal, und nochmal…. Nein aufstehen will ich irgendwie nicht. Auch Sarah zieht sich die Decke noch einmal zurecht. Ihr scheint es wie mir zu gehen.
Es war wieder eine sehr warme Nacht, aber ich war überhaupt nicht verschwitzt. Der atmungsaktive Aufbau hat die Nacht wohl seinen Dienst getan. Na gut, die Kinder müssen in die Schule, ich zur Arbeit. Also schweren Herzens stehe ich auf. Ohne Rückenschmerzen und mit guter Laune. Ich fühle mich ausgeruht. Ein Blick auf Samsung Health sagt mir, ich hatte eine Schlafeffizienz von 96%. Auf dem Sofa waren es laut der App zwischen 60%-80%. So fühle ich mich auch. Abends ging es wieder voller Vorfreude ins Bett. Es mag komisch klingen aber ich freue mich plötzlich aufs schlafen.
Nun ist die EMMA Air seit genau einer Woche ein Mitglied in unserer Familie. Sowohl Sarah als auch ich haben weiterhin morgens das Problem, einfach nicht aufstehen zu wollen, das Schlafgefühl ist einfach zu angenehm.
Die EMMA Air ist für uns ein Goldgriff. Ich werde in den nächsten Wochen noch einmal berichten, ob der Effekt anhält und was der erholsame Schlaf sonst noch in unserem Leben verändert hat.

Fazit: Was positiv ausfällt, dass die Bewertungen echt sind. Die Matratze ist wirklich richtig gut. In der ersten Woche konnten wir nur einen nagativen Punkt feststellen: Die EMMA macht es einem unheimlich schwer aus dem Bett zu kommen, da man einfach nur liegen bleiben will.

Kooperation: Wir bedanken uns bei EMMA Air für das zur Verfügung stellen der EMMA Air für diesen Artikel. Dieser Sachverhalt beeinflusst den Inhalt des Beitrags nicht.

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