Der Hype geht nicht nur durch ein Land, nein Pokémon Go ist gerade ein weltweites Phänomen. Nach dem Start in Europa hat die App sogar innerhalb von 10 Tagen es geschafft, mehr aktive User zu generieren als Twitter.

Pokestop2

Das macht natürlich auch Geschäftsinhaber neugierig. Gestern noch sagte ich zu meiner Frau, als wir an einem Lokal vorbei gefahren sind, welches ein Pokéstop ist: „Wäre ich Inhaber, ich würde den ganzen Tag für 2 Euro die Stunde den Stop mit einem Lockmodul ausstatten“

Denn dieses Lockmodul lockt in erster Linie Kunden an, naja und das ein oder andere Pokémon.

Und das macht Niantic nun zu ihrem Geschäftsmodell. In einem Interview mit der Financial Times sagte Niantic CEO John Hanke:

„Es gibt eine zweite Komponente in dem Geschäftsmodell von Niantic, das Konzept von gesponsorten Orten“

Genaue Infos dazu wollte Hanke nicht nennen, aber ich denke dass die App es schaffen wird ein Spiel zu nutzen um offline Verkäufe anzukurbeln.

Eure Meinung?

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6 Kommentare

  1. Es KANN sein, es kann aberauch sein, dass zwar der Werbekontakt entsteht, aber der Konsument das Gesehene in der falschen Synapse ablegt.
    Sponsored Elemente in einem Augmented Reality Game hat Niantic, der Schöpfer von Pokemon Go schon bei seinem vorherigen Spiel Ingress: Dort heißt es „Softbank Ultra Link“ und „Axa Shield“, mit Lawson vom „Lawson Power Cube“ kann ich werbetechnisch nichts anfangen.
    Als ich Kontakt mit Softbank hatte, habe ich nicht an die Werbung in Ingress gedacht, die zwei Synapsen kannten sich nicht, das sind zwei Worte, die nicht das Gleiche im Gehirn bedeuten – und wenn das nicht gegeben ist, ist eine Brandingabsicht sinnlos – die falsche Synapse der Marke wird gebrandet.

    Ich glaube daher, dass die Streuung zu hoch ist und die Werbeform sehr niedrige Preise verlangen muss, um konkurrenzfähig zu sein..

    Wir werden das aber mit unserem POI mal testen.

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